Happy End: Schwarze britische Komödie verzaubert erneut das Zürcher Publikum
Letztjähriger Zurich Film Festival Publikumsliebling „Twelve In A Box“ am 23. Juli 2008 zu Gast beim OrangeCinema in Anwesenheit von Regisseur und Hauptdarsteller
„One of the best british comedies I've ever seen, with a brillant ending. I would highly recommend it.“ Albert S. Ruddy, Oscarpreisträger und Jurypräsident 2007
Das Zurich Film Festival wird zunehmend zum Sprungbrett für junge Filmemacher und Erstlingswerke. Das OrangeCinema zeigt dieses Jahr vor der malerischen Kulisse des Zürcher Seebeckens gleich zwei Filme des letztjährigen Festivals in seinem Sommerprogramm: „The Bands Visit“, Preisträger des Wettbewerbs ‚Bester Nachwuchsspielfilm’ und „Twelve In A Box“, Gewinnerfilm des Publikumspreises des Briten John McKenzie. Die schwarze Komödie „Twelve In A Box“ war im Vorverkauf des OrangeCinema in nur einem Tag ausverkauft.
Der Erfolgsweg der kleinen Kinoproduktion wurde jedoch schon früher geebnet; Beim 3. Zurich Film Festival 2007 feierte „Twelve In A Box“ seine Weltpremiere in der Reihe der Wettbewerbsspielfilme. Dank des grossen Erfolgs beim Festivalpublikum erhält der britische Film die einmalige Chance am OrangeCinema in Anwesenheit des Regisseurs und seinem Darstellerensemble erneut die Leinwand zu erobern. Für Interviews stehen John McKenzie und sein Cast vor und nach der Vorführung beim OrangeCinema zur Verfügung. Anschliessend wird die heiter-skurrile Komödie ab dem 31. Juli 2008 für alle Liebhaber des schwarzen Humors in einem Zürcher Arthouse Kino zu sehen sein. Nach einem Jahr findet „Twelve In A Box“ nun wieder zurück in die Zürcher Kinos und feiert hier seinen ersten Kinostart weltweit.
Am Donnerstag, 10. Juli 2008, organisiert die Arthouse Commercio Movie AG um 12.00 Uhr im Arthouse Picadilly ein Presse-Screening von „Twelve In A Box“.
„At the end of the day, we just set out to provide an entertaining film with mass appeal, and it's very gratifying to see that we achieved this goal... The Swiss audiences were fantastic, they obviously really enjoyed the film.“
John McKenzie, Regisseur „Twelve In A Box“
'Retro-Feeling' im modernen Kontext
„Twelve In A Box“ ist eine dicht orchestrierte Geschichte, die sich ganz der traditionellen Erzählweise der klassisch britischen Komödie verschrieben hat. Zwölf ehemalige Schüler der St. Michael's School werden von einem schrulligen, todkranken Millionär zum Klassentreffen auf seinem abgelegenen Herrschaftssitz eingeladen. Per Videobotschaft begrüsst er seine Gäste und teilt ihnen mit, dass jeder von ihnen eine Million Pfund zugesprochen bekommt, jedoch unter einer Bedingung: 96 Stunden keinen Kontakt zur Aussenwelt, keine Anrufe, keine Besuche... Trotz scheinbar simplem Regelwerk lassen konfuse Mitspieler, groteske Todesfälle, sexuelle Intrigen und rätselhafte Entführungen die Preissumme in unerreichbare Ferne rücken. Kurzum, eine britische Komödie, die ihrem Namen alle Ehre macht: rabenschwarz und schwindelerregend komisch.
Die Inspiration zum Drehbuch fand der Regisseur John McKenzie in den klassisch britischen 'Ealing Comedies' der 50er und 60er Jahre. Zusammen mit Produzent Bruce Windwood wollte McKenzie die selbstbewusste 'Britishness' der klassischen Komödie wieder aufleben lassen, welche ihrer Meinung nach in den letzten Jahrzehnten vernachlässigt wurde. Dabei ging es dem Regisseur in erster Linie darum, eine Balance zwischen schauspielerischem Understatement und absurder Exzentrik hervorzuheben. John McKeenzie beschreibt das Erfolgsgeheimnis der Ealing-Klassiker folgendermassen: „Diese Komödien lebten von schrägen aber wunderbaren Figuren inmittten düsterer Machenschaften und behielten dabei stets diesen unschuldigen, verzeihlichen Charme, den wir heute in den meisten der absichtlich überzeichneten Filmen vermissen.“
Für Informationen zu Interviewterminen mit Regie und Cast sowie für Filmmaterial zu "Twelve In A Box" kontaktieren Sie bitte Andrea Grossmann.











